|  | | Ausgabe: Januar 2012 | 17.01.2012 | | unser zweites Konzert in der Wintersaison 2012 am Mittwoch, dem 25. Januar, 17.30 Uhr, in der katholischen Pfarrkirche San Carlo, Lenzerheide ist dem Mythos des wohl bedeutendsten Komponisten des 18. Jahrhunderts J. S. Bach gewidmet. Stammt wirklich alles, was man bis jetzt als Bach’sche Orgelwerke kennt, aus seiner Feder? Im Namen der Vereinigung "Freunde der Kirchenmusik in Vaz/Obervaz" freue ich mich, Sie zu diesem Konzert einladen zu dürfen. Über Ihr Kommen freuen wir uns und verbleiben mit freundlichen Grüssen
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| Dr. Alexander Koschel, Lenzerheide (CH) | | belegte Musikstudien in Deutschland, Russland und in Österreich. 2005 folgte Promotion an der Kunstuniversität Graz (Dr. phil.). Er ist Gründer und war bis 2005 Präsident des Ladegast-Kollegium e.V., welches sich für die Erhaltung des Erbes des bedeutenden deutschen Orgelbauers Friedrich Ladegast einsetzt. Bekannt ist er auch als Autor einer umfangreichen Publikation über die Orgelbauerfamilie Ladegast. Darüber hinaus ist er Autor einer Reihe wissenschaftlicher Aufsätze für die Fachpresse sowie Herausgeber von Orgelnoten. Sein Interesse als Interpret und Musikwissenschaftler dient vor allem der mitteldeutschen Orgelmusik. Es liegen mehrere CD- und DVD-Einspielungen sowie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen von ihm vor. Dr. Alexander Koschel wirkt als Hauptorganist an der katholischen Pfarrkirche San Carlo, Lenzerheide/GR und ist Intendant des dortigen internationalen Orgelfestivals "Mittwoch abends".
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| Pfarrkirche San Carlo Mittwoch, der 25. Januar 2012, 17.30 Uhr "Der falsche Bach"
Nicht bekannt (18. Jh.) zugeschrieben Johann Sebastian Bach (1685-1750) Fantasie et Fuga in a, BWV 561 Anonym (18. Jh.) aus dem Orgelmanuskript des Klosters St. Katharinental Aria ex d mit 6 Variationen Marsch Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) Partite diverse sopra il Corale "O Gott, du frommer Gott", BWV 767 Johann Pachelbel (1653-1706) Fantasia in g Christian Friedrich Witte (um 1660-1716) Passacaglia in d Johann Peter Kellner (1705-1772) zugeschrieben Johann Sebastian Bach (1685-1750) Toccata con Fuga d-Moll, BWV 565 |
| Mittwoch, 8. Februar 2012, 17.30 Uhr | | "Zwei - vierhändig von Bach bis Mozart" Dorothea Cantieni (Chur/CH), Cembalo Roman Cantieni (Chur/CH), Orgel | | Mittwoch, 29. Februar 2012, 17.30 Uhr | | "Cantantibus organis" Alois Koch (Luzern/CH), Orgel | | Mittwoch, 14. März 2012, 17.30 Uhr | | "Rund um J. S. Bach" - Kompositionen für Oboe & Orgel Marc Baudry (Montbéliard/F), Oboe Elise Rollin (Montbéliard/F), Orgel | | Mittwoch, 28. März 2012, 17.30 Uhr | | "O Mensch, bewein' dein' Sünde gross - Christusleiden in der Musik" Ton van Eck (Haarlem/NL), Orgel | DVD-Box (Video DVD & Audio CD) oder Blu-Ray "J. J. Bommer-Orgel (1735/36) / Die Kirche des Dominikanerinnen-Klosters St. Katharinental" | | Hier können Sie einen Trailer zur DVD ansehen. Hier können Sie einen Trailer zur Blu-Ray ansehen. DVD-Box: - Video DVD - Audio CD - Format: PAL 16:9 - Ton: Dolby Digital 5.1; 3.1 & 2.0 (Stereo) - Sprache: Deutsch - Untertitel: English, Francais, Italiano, Русский Blu-Ray (die weltweit erste Orgel-Blu-Ray-Produktion!): - Full-HD 1080i - Format: PAL 16:9 - Ton: Dolby Digital 5.1 & 2.0 (Stereo) - Sprache: Deutsch - Untertitel: English, Francais, Italiano, Русский Das am linken Rheinufer zwischen Diessenhofen und Schaffhausen gelegene Kloster St. Katharinental wurde im 13. Jahrhundert von Dominikanerinnen gegründet. Der Vorarlberger Baumeister Franz Beer erstellte 1715-1718 die heute noch existierende barocke Klosteranlage. Sein Sohn Johann Michael Beer errichtete 1732-1735 die Kirche in prachtvollem spätbarocken Stil. Im 1869 aufgehobenen Kloster richtete der Kanton Thurgau ein Alters- und Pflegeheim ein, das heute eine Klinik mit Schwerpunkt Rehabilitation und Langzeitpflege beherbergt. Der Thurgauer Orgelbauer Johann Jakob Bommer erbaute in den Jahren 1735-1736 auf der Westempore im reich verzierten Barockgehäuse eine Orgel mit 19 Registern, verteilt auf Hauptwerk, Rückpositiv und Pedal. Da er eine längere Ausbildungszeit im damals böhmischen Kuttenberg (Kutná Hora) verbracht hatte, weist das Instrument deutliche Züge des böhmischen Barockorgelbaus auf. Im Rahmen einer Restaurierung durch Orgelbau Kuhn AG, Männedorf, in den Jahren 1965-69 wurde das Instrument auf den ursprünglichen Zustand zurückgeführt.
Der vorliegende Film zeichnet ein Porträt dieses Instruments. Visuelle Impressionen von der Bommer-Orgel und vom Kirchenraum verschmelzen mit den von Matthias Blumer eingespielten Orgelwerken — ergänzt durch entsprechende Kommentare zu Musik, Instrument und zur Kirche — zu einem sinnlichen und dabei informativen Genuss. Die DVD-Box kostet 40 Fr. (zzgl. Versandspesen) Die Blu-Ray kostet 40 Fr. (zzgl. Versandspesen) | CD "S. Scheidt - Das Orgelwerk, Vol. 4 / Die Abbrederis-Orgel (1690) in St. Franziskus Mon": | | Samuel Scheidt gehört zu den herausragenden musikalischen Vertretern seiner Epoche. Die Bedeutung seines Schaffens als Meilenstein der Entwicklung der Orgelmusik ist ein Anlass, das gesamte überlieferte Orgelwerk dieses Komponisten in einer CD-Reihe aufzuzeichnen. Für die Aufnahmen wurden Instrumente gewählt, die einen zeitlichen, geographischen oder stilistischen Bezug zu Scheidt nehmen und so seine Musik authentisch erklingen lassen. Im schweizerischen Kanton Graubünden auf der Strasse von Thusis nach St. Moritz liegt malerisch am Nordosthang des Piz Curver direkt oberhalb von Tiefencastel das Bergdorf Mon. Die 1643 erbaute reich ausgemalte und üppig ausgestattete Barockkirche St. Franziskus (S. Francestg) birgt einen besonderen Schatz – eine Orgel des Vorarlberger Orgelbauers Matthäus Abbrederis (1652– um 1725) aus Rankweil. Das einmanualige Werk mit angehängtem Pedal hat 8 klingende Register und mechanische Schleiflade. Es ist heute nicht nur die älteste und wertvollste Denkmalorgel in Graubünden, sondern auch das älteste erhaltene Instrument von Matthäus Abbrederis. Die CD kostet 25 Fr. (zzgl. Versandspesen) Sie ist auch erhältlich in: | CD "Die Felsberg-Orgel der Pfarrkirche San Carlo, Lenzerheide/Lai": | | Eine intensive Musikpflege in den Städten und an den fürstlichen Höfen des 16.-18. Jahrhunderts im mitteldeutschen Raum hat ein reiches musikalisches Erbe hinterlassen, das zu einem großen Teil lange Zeit vergessen war und erst mit dem Interesse am Schaffen J. S. Bachs zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Erscheinung zu treten begann. Die wissenschaftliche Erforschung und Auswertung dessen wurde jedoch zunächst nur dann betrieben, wenn sich ein unmittelbarer Bezug zum Leben und Wirken Johann Sebastian Bachs herstellen ließ. Erst in der jüngsten Zeit erlebte so manche bedeutende jedoch lange kaum beachtete Persönlichkeit ihre Wiedergeburt. Die Orgel der Pfarrkirche in Lenzerheide wurde 1980 durch die Felsberg-Orgelbau AG fertiggestellt. Das Instrument bietet sich für die Intrepretation deutscher Musik der Renaissance und des Barock hervorragend an. Im Rahmen der Orgelrevision von 2008 wurde die ursprüngliche Temperatur in Anlehnung an Kirnberger zugunsten der J. S. Bach-Stimmung nach E. Jobin geändert.
Die CD kostet 20 Fr. (zzgl. Versandspesen) Sie ist auch erhältlich in: -
Tourismus Information Lenzerheide (Voa Principala 68, Lenzerheide/Lai) -
Blaesi Sport & Mode AG (Voa Principala 62, Lenzerheide/Lai) -
Bei Orgelkonzerten an der Abendkasse. | Unsere Sponsoren: | | | 
|  | | Gemeinde Vaz/Obervaz

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| |  |  | | Kath. Kirchgemeinde Vaz/Obervaz |  | |

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